National orientierte EU- und Euro-Kritiker weiterhin auf dem Vormarsch

Nachbetrachtungen zu den Wahlen in den Niederlanden im Hinblick auf das europäische Wahljahr 2017

21:26 Uhr Ausland, Politik & Wirtschaft

(Bildquelle: matchka / pixelio.de)

Das nicht einmal ansatzweise kaschierte Amusement der linkslastigen Medien-Schickeria ist groß. Die Erleichterung angeblicher Europäer wie Merkel und ihrem gleichsamunförmigen Außenminister Gabriel ist geradezu greifbar. „Europa ist gerettet!“, so wollen es uns die führenden Politdarsteller glauben machen. Aber es wird nicht weiterhin gelingen, den intellektuell wie politisch untauglichen Versuch zu unternehmen, Europa weiterhin in der öffentlichen Diskussion allen Ernstes mit der EU oder gar – noch mehr von offensichtlicher geistiger Umnachtung geprägt – mit dem Euro gleichzusetzen. Dafür ist die Krise der beiden Fehlkonstruktionen EU und Euro zu weit vorangeschritten und zu offensichtlich.

Wilders gestoppt! Jetzt wird alles gut – oder: Vom zittrigen Pfeifen im Walde

Gewiss. Manche Patrioten haben sich eine deutlichere Zunahme des Wähleranteils von Gerd Wilders PVV gewünscht. Beim Duell mit dem farblosen amtierden Ministerpräsidenten der rechtsliberalen VVD zog er am Ende deutlich den Kürzeren – und hatte doch lange Zeit wie ein Damoklesschwert über einer gänzlich desolaten EU geschwebt, die einen Vormarsch der Populisten mehr fürchtet als der Teufel das Weihwasser. Ein EU-Gegner als Repräsentant der stärksten politischen Kraft der Niederlande wäre ein miserabler Start für die verunsicherten Eurokraten in Brüssel und Straßburg in dieses wichtige Wahljahr gewesen – umgekehrt wäre es natürlich für alle Ethnokraten ein fulminantes erstes Schlaglicht, ja geradezu ein Fanal für die Abwicklung des durch und durch unsinnigen EU-Konstrukts gewesen. Aber es kam anders.

 

Islamophopie und Schwulenkult: Kein Erfolgskonzept

Gewiss. Ein Charismatiker, dem die Herzen der Menschen zufliegen, war er noch nie, der Vorsitzende der faktischen Ein-Mann-Partei PVV Gert Wilders. Aber seine schrillen Aussagen insbesondere zum Problem des islamischen Fundamentalismus schienen der Weg zum politischen Erfolg. Allerdings parierte der biedere VVD-Spitzenmann Rutte geschickt die politischen Attacken von Wilders mit durchaus beachtenswerter Konsequenz gegenüber dem mitunter gänzlich anmaßenden zukünftigen „Führer“ der Türkei namens Erdogan. Insofern ist eine politische Ausrichtung wie die der PVV durchaus besonders anfällig für politische Stimmungsschwankungen, wenn die außenpolitische Situation sich selbst für die als besonders liberal geltenden Niederländer so zuspitzt, wie sich dies jüngst begab, und konsequent den Attacken vom Bosporus Paroli geboten wird.  Damit wird auch bereits die offene Flanke der Niederlande im Allgemeinen wie die von Wilders im Besonderen deutlich. Man hat viel zu lange tatenlos zugesehen, wie islamische Extremisten Parallelgesellschaften aufbauen. Man hat aus falsch verstandener Liberalität keinerlei Assimilationsdruck auf die Fremden ganz allgemein ausgeübt. Die Altlasten der Kolonialzeit und damit die ohnehin drohende völlige rassische und volkliche Zersetzung durch Surinam-Connection und Co. taten ihr Übriges. Und nun hat man, was man zugelassen hat: Die Saat einer permissiven, angeblich offenen, in Wahrheit aber identitätlosen Gesellschaft geht nun auf. Kriminalität, Drogenexzesse und krankhafter Schwulenkult auf der einen Seite. Militante islamische Gemeinden mit Gewaltexzessen gegen Minderheiten einer dekadenten Gesellschaft, die nur von medial präsenten Gutmenschen gehätschelt, von vitalen religiösen Gemeinschaften aber verachtet werden, auf der anderen Seite. Und dann will ein Schmalspur-Donald-Trump Marke Wilders allen Ernstes „den Islam“ verbieten. Man müsste eigentlich darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Solange die Völker Europas nicht ihre eigene Vitalität wiedergewinnen und sich ihrer selbst besinnen, sondern weiterhin den süßen materialistischen Verlockungen und dem eitlen Geschwätz von den angeblichen Vorzügen westlicher Werte erliegen, gibt es für islamkritische populistische Gruppen nur Achtungserfolge, aber nicht die reale Möglichkeit, unter normalen Umständen die Gesellschaft gänzlich umzukrempeln. Und das ist nötiger denn ja. Es sei denn die Krise käme – am ‚Besten‘ die ganz große!

 

Die große Krise wird kommen – nur wann?

Es bedarf keinerlei prophetischer Gabe, um eine kommende Krise vorherzusagen, denn die Ökonomie hat als konstitutives Element den steten Zyklus von Weiterentwicklung, Stagnation, Krise sowie Anpassung, von der letztere wieder in einen neuen Zyklus übergeht. Die Frage ist nur, wann kommt die Krise und welches Ausmaß hat sie. In Anbetracht der Globalisierung, der stetig zunehmenden Vernetzung der internationalen Finanzmärkte sowie eines exzessiven Schuldgeldsystems in einer wahrhaft endzeitlichen Phase des Kapitalismus spricht vieles dafür, dass  die nächste Krise – wenn sie denn ausbricht – so katastrophal sein wird, dass die Weltfinanzkrise 2007ff dagegen nur ein laues Lüftchen sein wird. Griechische Verhältnisse in mehrfacher Verschärfung allenthalben könnten die Folge sein. Denn das System Euro ist am Ende. Die USA sind exzessiv privat und in China die Staatskonzerne ebenso gigantisch überschuldet. Die Weltfinanzarchitektur ist allenthalben auf Kante gesetzt. Insofern war es aus Sicht des Verfassers ein eklatanter Fehler von Wilders Wahlkampfstrategie, keine klaren wirtschaftspolitischen Konzepte gehabt zu haben. Die „Nexit“-Idee von Wilders war und ist ökonomischer Nonsens in Reinkultur. Die Aushärtung des Euro durch Ausschluss der südeuropäischen Schuldenstaaten als erster Schritt.  Bei Nichtgelingen dieses Vorhabens die Rückkehr zu nationalen Währungen und die Rückentwicklung des Euro zu einer reinen Verrechnungseinheit als zweiter Schritt wäre eine realistische Position mit Alleinstellungsmerkmal gewesen. Stattdessen der Fokus auf antiislamische Agitation. Ist man so aufgestellt, kommt man nicht über die Stufe einer Protestbewegung hinaus.

 

Durch einen massenpsycholgioschen Umkehrschluss in der Krise zu einem neuen Europa

Wichtig wird für alle EU- und Euro-kritischen Kräfte sein, dass ein in sich geschlossenes, überzeugendes Gesamtkonzept als inhaltliche Fundamentalopposition präsentiert wird. Ein vernünftiges, konsistentes und durchdachtes Programm für ein neues Europa, das gänzlich alternativ zum bisherigen System aufgestellt ist. Denn wenn die Krise kommt, wird das enttäuschte Staatsvolk des jeweiligen europäischen Landes im Rahmen eines massenpsychologischen Umkehrschlusses sich denen zuwenden, die bisher am härtesten von den dann gescheiterten Kräften des Niedergangs bekämpft wurden und welche seit jeher einen gänzlich alternativen Politikansatz vertreten haben.

Stammtisch am Donnerstag, den 23.03.2017, 20 Uhr: Nach der Niederlandewahl: Wie geht es weiter?

20:22 Uhr Termine

(Bildquelle: M. Hermsdorf / pixelio.de)

Wie geht es weiter weiter nach der Wahl in der Niederlande, welche zwar ein Vorankommen der EU- und Euro-kritischen Kräfte um die PVV des Gert Wilders zutage förderte, aber leider nicht den erhofften Durchbruch zur stärksten Partei?

Legt Marine Le Pen den Grundstein für die Abwicklung des Euro und der EU?

Wie wird der Streit um Erdogan und dessen Erpressungsstrategie gegenüber Deutschland sich entwickeln?

Ausgabe von Propagandamaterial „Make Heilbronn great again“

Immer neuer Multikulti-Irrsinn: WIR feiern lieber Valentins- und Schniblo-Tag

Internationaler Tag gegen Rassismus – WIR feiern nicht

18:47 Uhr Satire

Schniblo-Tag statt „Internationaler Tag gegen Rassismus“

Am 21.03.2017 haben Sie als vewrmeintlicher Menschenfeind, Rassenhasser bzw. Schlechtmensch hoffentlich nicht wieder den sympathischen Gastarbeiter, den kulturbereichernden Flüchtling oder den Fachkraft-Asylbewerber verunglimpft und nicht so behandelt, wie Sie dies mit Ihren Landsleuten tun. Warum gerade am 21.03.? Immer aufdringlicher auftretende Apologeten der volklichen und rassischen Einebnung haben an diesem Tage einen weiteren wohlfeilen Feiertag gegen einen angeblich um sich greifenden  „Rassismus“ ausgerufen, den die üblichen Verdächtigen und Anhänger des offensichtlich trotz multiethnischen Dauerchaos nicht kleinzubekommenden weltbrüderlichen Sozialismus natürlich begierlich begehen – als hätte man nicht schon genug an alltäglichen Zumutungen beim Fußball zu erdulden, bei dem kein internationaler Kick ohne das notorisch zelebrierte: „Say no to rassism“ zu ‚genießen‘ ist.

 

WIR feiern den geradezu dummdreisten „Internationalen Tag gegen Rassismus“ nicht!

Denn WIR haben schon gefeiert, wie sich das für anständige europäische Paare gehört. >> weiterlesen

Donnerstag, den 02. März 2017

Stammtisch nach Aschermitttwoch: Themen u.a.: „Unseren täglichen Trump gib uns heute!“; kommunalpolitische Forderungen

18:10 Uhr Termine

Nach dem medialen Rummel um den neuen Hoffnungsträger der Sozis können WIR uns nur noch süffisant vorstellen, wann die linksdominierten Meinungsmacher die leicht varriierte Sportpalastfrage stellen:

„Wollt ihr den totalen Schulz?“

 

Autorinnenduo in tiefsten journalistischen und intellektuellen Niederungen

Am Pranger im Monat Februar 2017: Yvonne Tscherwitschke und Heike Klinkopf

14:09 Uhr Pranger

(Bildquelle: benM – design / pixelio.de)

Langer Bericht – dünnste Faktenlage

Die beiden offensichtlichen journalistischen Novizinnen haben Glück. Da gleich zwei dilettierende Schreiberlinge sich im journalistischen Simulationsmodus befinden, kann die Schuld an einem derart niveaulosen Geschmiere nicht mit letzter Sicherheit einer der zwei Attentäterrinnen auf jegliches geistiges Niveau zugeschrieben werden. Verantwortlich zu machen sind gleichwohl beide ‘RedakteurInnen‘ für ihren Erguss vom 11. Februar 2017 unter dem Titel „Blick auf die rechte Szene in Hohenlohe“, der wie wenige Artikel zuvor von gänzlicher sachlicher Unkenntnis zeugt. Etwas zynisch könnte man unterstellen, dass das Duo Tscherwitschke/Klinkopf zu Beginn ihrer Aufgabenstellung sich wohl die Frage gestellt haben könnten; „Rechte Szene? Kann man das essen?“.

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Das alte Leid! Die Heilbronner Falken haben wieder einmal ihr Saisonziel verfehlt

HEC – „The same procedure as every year“: „Und ewig grüßt die Abstiegsrunde“

23:03 Uhr Heilbronn, Kultur & Sport

(Bildquelle: Felix Guler / pixelio.de)

„Wieder mal ’ne Saison verschenkt“

Nach den letzten Wochenenden mit minimaler Punkteausbeute und ärgerlichen Niederlagen gegen Mannschaften auf sportlicher Augenhöhe ist beim HEC wieder einmal alles beim Alten. Die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Truppe aus der Käthchenstadt gurkt wieder einmal in der Abstiegsrunde herum. Nichts mit Pre-Playoffs oder gar mehr – stattdessen wetteifern mit einem noch größeren Looser, wer diesmal sportlich absteigt! Wohlgemerkt sportlich! Denn im Ligenchaos des DEB mit dubiosen Auf- und Abstiegsregeln geht ohnehin mit schöner Regelmäßigkeit irgendeine sportlich schwindsüchtige Truppe über den ökonomischen Jordan. Mit anderen Worten:  Eine Insolvenz oder das Nichtvorhandensein erforderlicher ökonomischer Rahmenbedingungen kommt immer vor und man steigt direkt oder indirekt über andere Ligen darüber oder darunter nicht ab! Sportlicher Wert von 52 Spielchen plus Auf- und Abstiegsspielen in der DEL 2: mehr als fragwürdig! >> weiterlesen

Ein Vierteljahrhundert nach dem Vertrag von Maastricht steht die EU mehr denn je am Abgrund

Ein großes Missverständnis feiert sein unsägliches Jubiläum

18:58 Uhr Ausland, Deutschland, Politik & Wirtschaft

In diesen Tagen – genauer am 7. September 1992 – jährte sich zum 25. Male eine fatale Fehlentwicklung Europas. Aus der Idee der Überwindung europäischer Gegensätze, der Bildung einer Verteidigungs- und Eidgenossenschaft nach außen sowie einer vitalen Wirtschaftsgemeinschaft in Form eines Binnenmarktes ohne zentralistische Regelungswut war im Zuge der Ratifizierung des Vertrages von Maastricht endgültig die Geburtsstunde einer europäischen Dysmelie zu gewärtigen, einer veritablen Entartung, eines Monsters, das folgerichtig nur eine Missgeburt hervorbringen konnte: den Euro.

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Knipsende politische Blockwartin der rot-grünen Überfremdungspolitik im Umfeld des HEC

Am Pranger im Monat Januar 2017: Ulrike Freier

22:57 Uhr Pranger

New Media Vector Art | © 2015 Bernd Wachtmeister

Grün-motivierter politischer Amoklauf zum Jahreswechsel

Der WIR-Redaktion wurde erst jetzt ein grotesker Wortwechsel auf der Facebook-Präsenz unseres HEC zum Jahreswechsel bekannt. Im Mittelpunkt: Eine offensichtlich hypersensible Fotografin des HEC, die wohl nur deshalb im Schatten der allgemeinen Berichterstattung weiterhin ihre Bildchen schießen darf, weil sonst keiner diese nachrangig-zeitverschwenderische Tätigkeit machen will und/oder weil man die „gute“ Ulrike damit vor sich hin träumen und wurschteln lassen will.

Vieles deutet darauf hin, dass oben angeführte Vermutung zutrifft. Wurde WIR schließlich ein an sich harmloser Wortwechsel zu  Silvester 2016/2017 auf der Facebook-Präsenz des HEC mit besagter Ulrike Freier zugetragen. Auf vorgenanntem Portal soll ein Anhänger des HEC in Anlehnung an das kriminell-assoziale Wüten von einigen Rapefugees aus Nordafrika zu Jahreswechsel 2015/2016 in Köln den Polizeibeamten in Köln und anderen Städten „harte Knüppel“ gewünscht haben. Dies dürfte freilich jeder rechtstreue Staatsbürger unseren Polizeibeamten wünschen, da ja niemand darauf hoffen wird, dass Ordnungshüter im Dienst plötzlich mit nicht einsatzfähigen Instrumenten für Recht und Ordnung sorgen müssen.

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